Eine Veränderung zu gestalten, die für alle funktioniert, ist wie eine Reise ins Unbekannte, in ein unerforschtes Land.
Wir sind mit der KI-Disruption, der Digitalisierung, der Gleichzeitigkeit mehrerer Krisen und einer hohen Belastung vieler Führungskräfte und Mitarbeitenden konfrontiert. Diese Dichte und der Zeitdruck bewirken eine nie gekannte Komplexität.
Die Arbeit mit der ganzen Organisation ist mit einer besonderen Herausforderung verbunden: Im Voraus ist kaum vorhersehbar, welche Themen, Widerstände und Konflikte während der Arbeit auftauchen. Hier ist die Fähigkeit zur ad-hoc Reaktion und ein breites Methodenspektrum entscheidend. Genau das prägt unsere Arbeitsweise.
Wir bringen ein Methodenspektrum mit, das einzigartig in seiner Breite ist: Gruppendynamik, Prozessmanagement, Geschäftsmodell-/Strategieentwicklung, Einzel-Coaching, Konfliktmediation, Meeting Science, Systemische und Lösungsfokussierte Therapie, Zukunftsszenarien, Kulturanalysen, Gewaltfreie Kommunikation, Systemaufstellungen sowie agile Methoden.
„Kultur frisst alles zum Frühstück“: Ohne Veränderung von Verhalten und Kommunikation bleibt die Zusammenarbeit wie sie ist. Über gezielte Interventionen fördern wir den notwendigen Kulturwandel.
Wir agieren allparteilich. Wir gestalten Veränderungen partizipativ. Wir orientieren auf Lösungen, die für alle funktionieren und zukunftfähig sind. Wir gehen mit unseren Klienten lange Wege und wenn es sein muss auch durch Sümpfe und Wüsten.
Wir verfügen über 35+ Jahre Erfahrungen mit komplexen Veränderungsprozessen in diversen Branchen.
Für jeden Veränderungsprozess entwickeln wir ein individuelles und passendes Vorgehen.
Die Ausgangssituation ist häufig durch eine problemfokussierte Sprache geprägt: Wir sind nicht gut organisiert, uns fehlt es an Energie, unser Geschäftsmodell passt nicht mehr, wir haben kein gemeinsames Bild von der Zukunft. Zunächst gilt es, eine kritische Gruppe in Lösungsorientierung zu bringen und SMART-Ziele zu formulieren. Und weiter eine Umsetzungsstruktur für das Veränderungsprojekt zu schaffen.
Jetzt geht es darum, einen Raum zu kreieren, in dem Verlernen und Loslassen ebenso möglich sind wie Entstehen-Lassen und Neues-lernen. Hierfür braucht es solche Dinge wie Mut, Zumuten, Erforschen, Agilität, Lösungsoffenheit und Prototypen.
Hier gilt es, die neuen Lösungen auszurollen. Und dabei viel mehr Mitarbeitende und Führungskräfte einzubinden. Hierfür braucht es solche Dinge wie Erklären, Überzeugen, Kulturwandel-greifbar machen, Nachjustieren und Retrospektiven.